Root Mig

Totale Kontrolle, optimale Verfüllung

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Noch nie war das Schweißen entfernt liegender Werkstücke so einfach und schnell! Die Betriebsart WIG war lange Zeit die einzig verwendete Methode, was nicht zu vernachlässigenden Ausführungszeiten, hohe Anforderungen an die Erfahrung der Schweißenden und die Notwendigkeit besonderer Schweißunterlagen mit sich brachte. Heute bietet ROOT-MIG eine erheblich leistungsverbesserte Alternative zur Ausführung der ersten Lage im WIG-Verfahren. Augenfällig sind eine leichte Schweißkontrolle, eine höhere Ausführungsgeschwindigkeit sowie eine hohe Güte, die sich in einer doppelt so hohen Produktivität wie beim WIG-Schweißen niederschlagen und sich in Form von Betriebskostenersparnissen vorteilhaft auswirken.


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  • Erleichtertes Schweißen entfernt liegender Stöße
  • Geringerer Energieeintrag als beim Kurzlichtbogen
  • Leichtere Ausführung als beim WIG-Schweißen
  • Doppelt so zügige Ausführung wie beim WIG-Schweißen
  • Keine keramische Unterlage erforderlich
  • Geringerer Materialverzug
  • Senkung der Betriebskosten

  

 


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Wegen der charakteristischen Wellenform wird beim ROOT-MIG weniger Energie übertragen als beim traditionellen Kurzlichtbogen. Dadurch lassen sich die Spalten zwischen den Werkstücken leicht zu einer fehlerfreien Schweißnaht an der Nahtwurzel verfüllen. 

 

  


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Eine erste Lage mit vielen Vorteilen
Vergleicht man die erste Schweißlage im WIG-Verfahren mit der ersten Lage in ROOT MIG, so spricht das Ergebnis für sich: doppelt so hohe Produktivität bei vergleichbarer Güte. Die Vorteile sind zahlreich: die Ausführungszeit halbiert sich, die Vorbereitung des Werkstücks durch eine Keramikunterlage fällt weg, das Schweißen geht so leicht von der Hand, wie es eigentlich für das MIG-MAG-Verfahren typisch ist.


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Beim ROOT-MIG (Q1) ist durch eine verbesserte Kontrolle des Schweißbades der Wärmeeintrag geringer als beim KURZLICHTBOGEN (Q2)